Predigten zum Nachhören

Predigt zur Konfirmation am Sonntag, 25. Juli 2021, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt am 7. Sonntag nach Trinitatis, 18. Juli 2021, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt am 6. Sonntag nach Trinitatis, 11. Juli 2021, von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche


Predigt am 5. Sonntag nach Trinitatis, 4. Juli 2021, von Pfarrer Felix Breitling im Freiluftgottesdienst an der Echardinger Kapelle  


Predigt am 4. Sonntag nach Trinitatis, 27. Juni 2021, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt am 3. Sonntag nach Trinitatis, 20. Juni 2021, von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche


Predigt zur Konfirmation, 13. Juni 2021, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt am 1. Sonntag nach Trinitatis, 6. Juni 2021, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt am Sonntag Trinitatis, 30. Mai 2021, von Prädikantin Carolin Lochner in der Offenbarungskirche

Der Predigt liegt der Lesungstext Joh. 3, 1-8 zugrunde.


Predigt am Pfingstsonntag, 23. Mai 2021, von Pfarrerin Verena Übler in der der Offenbarungskirche

 

Erfülle uns, Heiliger Geist
Bildrechte: Stefanie Bahlinger © Hg.: Gottesdienst-Institut

 


Predigt am Sonntag, 16. Mai 2021, von Pfarrerin Verena Übler in der der Offenbarungskirche


Predigt am Sonntag Kantate, 2. Mai 2021, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt zur Konfirmation am Sonntag, 25. April 2021, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche

Im Anschluss singt ein Ensemble des Gospelchors unter der Leitung von Kathrin Geyh "Send me Angels".


Predigt am Sonntag, 18. April 2021, von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche 

Der Predigt liegt der Bibeltext vom schlechten und guten Hirten beim Propheten Ezechiel  (Ezechiel 34, 1-16, 31) zugrunde:

Des HERRN Wort geschah zu mir: Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden. Das Schwache stärkt ihr nicht, und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück, und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt. Und meine Schafe sind zerstreut, weil sie keinen Hirten haben, und sind allen wilden Tieren zum Fraß geworden und zerstreut. Sie irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln und sind über das ganze Land zerstreut, und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder sie sucht. Darum hört, ihr Hirten, des HERRN Wort! So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Weil meine Schafe zum Raub geworden sind und meine Herde zum Fraß für alle wilden Tiere, weil sie keinen Hirten hatten und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragten, sondern die Hirten sich selbst weideten, aber meine Schafe nicht weideten, darum, ihr Hirten, hört des HERRN Wort! So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen. Denn so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen. Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut waren zur Zeit, als es trüb und finster war. Ich will sie aus den Völkern herausführen und aus den Ländern sammeln und will sie in ihr Land bringen und will sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und wo immer sie wohnen im Lande. Ich will sie auf die beste Weide führen, und auf den hohen Bergen in Israel sollen ihre Auen sein; da werden sie auf guten Auen lagern und fette Weide haben auf den Bergen Israels. Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der HERR. Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist. Ja, ihr sollt meine Herde sein, die Herde meiner Weide, und ich will euer Gott sein, spricht Gott der HERR.


Predigt am Sonntag, 11.04.2021, von Prädikantin Carolin Lochner

Der Lesungstext in Joh. 20, 19-21 und 24-29 wird in der Predigt auch mit bedacht. Nachzuhören hier unter Lesung Evangelium:

https://www.kirchenjahr-evangelisch.de/article.php#964


Anstelle der Predigt heute am Ostermontag, 5. April 2021, ein Text von Carlo Caretto: Hilf mir an die Auferstehung glauben. Aus: Georgia Andrzejewski, Monika Maßmann: Frohlocke, du Erde! Ein Begleiter für Frauen durch die Osterzeit. Schwabenverlag Ostfildern 2003, Seite 78-80. Gelesen von Pfarrerin Verena Übler.


Predigt am Ostersonntag, 4. April 2021, von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche

Der Predigt liegt die Erzählung vom Auszug aus Ägypten (2. Mose 14f) zugrunde:

Und der HERR verstockte das Herz des Pharao, des Königs von Ägypten, dass er den Israeliten nachjagte. Aber die Israeliten waren mit erhobener Hand ausgezogen. Und die Ägypter jagten ihnen nach, alle Rosse und Wagen des Pharao und seine Reiter und das ganze Heer des Pharao, und holten sie ein, als sie am Meer bei Pi-Hahirot vor Baal-Zefon lagerten. Und als der Pharao nahe herankam, hoben die Israeliten ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her. Und sie fürchteten sich sehr und schrien zu dem HERRN und sprachen zu Mose: Waren nicht Gräber in Ägypten, dass du uns wegführen musstest, damit wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das angetan, dass du uns aus Ägypten geführt hast? Haben wir's dir nicht schon in Ägypten gesagt: Lass uns in Ruhe, wir wollen den Ägyptern dienen? Es wäre besser für uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben. Da sprach Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird. Denn wie ihr die Ägypter heute seht, werdet ihr sie niemals wiedersehen. Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie 20 und kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels. Und dort war die Wolke finster und hier erleuchtete sie die Nacht, und so kamen die Heere die ganze Nacht einander nicht näher. Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken, und die Wasser teilten sich. Und die Israeliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. Und die Ägypter folgten und zogen hinein ihnen nach, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und Reiter, mitten ins Meer.

Und das Wasser kam wieder und bedeckte Wagen und Reiter, das ganze Heer des Pharao, das ihnen nachgefolgt war ins Meer, sodass nicht einer von ihnen übrig blieb. Aber die Israeliten gingen trocken mitten durchs Meer, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. So errettete der HERR an jenem Tage Israel aus der Ägypter Hand.  

Da nahm Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, eine Pauke in ihre Hand, und alle Frauen folgten ihr nach mit Pauken im Reigen. Und Mirjam sang ihnen vor: Lasst uns dem HERRN singen, denn er ist hoch erhaben; Ross und Reiter hat er ins Meer gestürzt.


Predigt am Karfreitag, 2. April 2021, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt am Palmsonntag, 28.03.2021, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Gottesdienst vom 21.03.2021

Heute haben die Konfirmand*innen des Kurses 2020_2021 den Gottesdienst gestaltet. 
Von der Begrüßung bis zum Segen haben sie alles selbst vorbereitet und dann auch im Gottesdienst gesprochen. 
Das Thema lautete: „Angst und Vertrauen“.
Die biblische Grundlage war die Geschichte von der Stillung des Sturmes (Matthäus 8, 23.27). 
Zu Beginn des Verkündigungsteils wurde die Gemeinde mit einer Reihe von Plakaten für das Thema ‚Angst‘ sensibilisiert. Auf den Plakaten standen Stichworte wie „Prüfungsangst“, „Angst vor Mobbing“, „Angst zu versagen“, „Angst vor Krankheiten“ etc. 
Die Lesung des Evangeliums wurde veranschaulicht durch eine Bildergeschichte, die über den Beamer auf die Leinwand hinter den Altar projiziert wurde.
Drei Jugendliche hatten die Predigt übernommen und der Gemeinde ihre Gedanken zur Bedeutung der Geschichte nahe gebracht. Sie machten eindrücklich Mut, sich in Zeiten von Angst voll Vertrauen sowohl an andere Menschen als auch an Gott zu wenden.
Eindrücklich waren auch die selbst formulierten Fürbitten, mit denen insbesonders, aber nicht nur, die momentane Corona-Situation vor Gott gebracht wurde.
Es war eine Freude, unter der Leitung der mutigen und selbstbewussten Jugendlichen den Gottesdienst zu feiern. 
Musikalisch hat, neben dem Orgel-und Klavierspiel von Gerhard Plume, ein Ensemble des Gospelchores unter der Leitung von Kathrin Geyh den Gottesdienst abgerundet. 

Verena Übler


Predigt vom 14.03.2021 von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt vom 07.03.2021 von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt vom 28.02.2021 von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt vom 21.02.2021 von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt vom 14.02.2021 von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche


Predigt vom 07.02.2021 von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt vom 24.01.2021 von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt vom 17.01.2021 von Prädikantin Carolin Lochner in der Offenbarungskirche

Predigttext: Joh. 2, 1-11 Hochzeit zu Kana, nachzulesen hier


Predigt am 10.1.2021 von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche


Predigt am 3.1.2021 von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche 


Neujahrsgottesdienst vom 1.1.2021 von Pfarrerin Verena Übler in der Rogatekirche 


Ökumenische Jahresschlußandacht aus St. Michael mit Pfarrer Dr. Brian McNeil und Pfarrerin Verena Übler

https://www.youtube.com/watch?v=TLNxeqdU9to


Abendgottesdienst vom 27. Dezember 2020 in der Rogatekirche

Kurze Zusammenfassung von Pfarrerin Verena Übler zum Abschluss der Themenreihe "Stark und selbstbewußt - biblische Frauenpower". 
Heutiges Thema: Hanna 


Predigt am 1. Weihnachtstag von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Christvesper vom 24. Dezember 2020 in der Offenbarungskirche


Predigt am 4. Sonntag im Advent, 20. Dezember, von Prädikantin Carolin Lochner in der Offenbarungskirche

Predigt am 3. Sonntag im Advent, 13. Dezember, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche:

Predigt am 2. Sonntag im Advent, 6. Dezember, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche:

Predigt am 1. Sonntag im Advent, 29. November, in der Rogatekirche:

Der Predigt liegt die Erzählung von der Geburt Jesu (Mt 1,18-25)  zugrunde:

Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe sie zusammenkamen, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. Josef aber, ihr Mann, der fromm und gerecht war und sie nicht in Schande bringen wollte, gedachte, sie heimlich zu verlassen. Als er noch so dachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14): "Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben", das heißt übersetzt: Gott mit uns. Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er erkannte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.


Predigt am Ewigkeitssonntag, 22. November, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres, 15. November, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt am Sonntag, 8. November, von Prädikantin Carolin Lochner in der Offenbarungskirche


Predigt am Sonntag, 1. November, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Sonntag, 25. Oktober

SternbilderSternbilder

Heute hat unsere Konfi-Gruppe 2019_2020 den Gottesdienst gestaltet. Sie haben sich Gedanken darüber gemacht, was im Leben wichtig ist. Dazu durften sie ihr eigenes Sternbild auf einer Karte mit vielen „Werte-Sternen“ erstellen. Es durften jedoch nur 5 Sterne ausgewählt werden. Die Anregung dazu haben wir bei konfiweb.de bekommen. Es sind beeindruckende Sternbilder entstanden. Einige davon stelle ich hier vor:

„Mein Sternbild hat die Form einer Pyramide mit Stern. Ich habe die Sterne Vertrauen, Gemeinschaft, Verantwortung, Glaube und Liebe ausgewählt. Vertrauen ist essentiell für das Zusammen leben mit anderen Menschen. In der Gemeinschaft findet man in jeder Situation Hilfe. Verantwortung gibt mir Selbstvertrauen. Der Glaube verbindet mich mit vielen anderen Menschen. Die Liebe fängt mich an jedem Tiefpunkt wieder auf.“

„Mein Sternbild hat die Form ‚Spitzschuh‘. Meine Sterne sind Familie, Freundschaft, Hoffnung, Gemeinschaft, Vertrauen. Das sind alles wichtige Eigenschaften, um eine Krise zu überstehen.“

„Mein Sternbild heißt ‚Kraftquellen der Zukunft‘. Die Sterne dazu sind Glaube, Glück, Zuhause, Freundschaft, Liebe. Glaube gibt Halt; auf das Glück kann man vertrauen; ein Zuhause haben, in das man immer zurückkommen kann; Freunde geben Halt; geliebt zu werden, macht dich zu einem anderen Menschen.“

„Mein Sternbild hat die Form eines langen Pfeils. Er wird aus den Sternen Familie, Freundschaft, Gewinn, Natur und Reden. Darin verbinden sich für mich die wichtigsten Punkt im Leben. Den Gegensatz im Leben dazu bildet ein zweites Sternbild, das aus den Sternen Alleine, Schweigen, Hass, Verlust und Krieg besteht.“

„Mein Sternbild sieht aus wie ein Hut. Es gehören dazu die Sterne Liebe, Glaube, Gemeinschaft, Musik und Zuhause. Sie sind mir am wichtigsten und ich möchte sie nicht missen.“

Vielleicht haben Sie Lust, Ihr persönliches Sternbild zu erstellen? Sie können sich die Karte hier herunterladen: https://www.konfiweb.de/sternbild.php

Im Gottesdienst haben die Konfirmand*innen ihre Sternbilder mit dem Gleichnis vom reichen Kornbauern (Lukas 10, 35-47) in Zusammenhang gebracht. 
Außerdem haben sie von der Begrüßung bis zum Segen alle Teile des Gottesdienstes selbst formuliert oder ausgesucht und im Gottesdienst übernommen. Das haben sie großartig gemacht! Mein Kollege Diakon Werner-Malte Hahn und ich, die den Kurs zusammen mit einem Team aus ehrenamtlichen Jugendleiter*innen leiten, sind sehr stolz auf sie.


Predigt am Sonntag, 18. Oktober, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche 

Predigt am Sonntag, 11. Oktober, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche

Predigt am Erntedankfest, 4. Oktober, von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche

Der Predigt liegt die Erzählung von der Speisung der 4000 nach Markus 8, 1-9 zugrunde:

Zu der Zeit, als wieder eine große Menge da war und sie nichts zu essen hatten, rief Jesus die Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Mich jammert das Volk, denn sie harren nun schon drei Tage bei mir aus und haben nichts zu essen. Und wenn ich sie hungrig heimgehen ließe, würden sie auf dem Wege verschmachten; denn einige sind von ferne gekommen. Seine Jünger antworteten ihm: Woher nehmen wir Brot hier in der Einöde, dass wir sie sättigen? Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie sprachen: Sieben. Und er gebot dem Volk, sich auf die Erde zu lagern. Und er nahm die sieben Brote, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, dass sie sie austeilten, und sie teilten sie unter das Volk aus. Sie hatten auch einige Fische; und er sprach den Segen darüber und ließ auch diese austeilen. Und sie aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrigen Brocken auf, sieben Körbe voll. Es waren aber etwa viertausend; und er ließ sie gehen.

Predigt vom Sonntag, 28. September, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


"Interview mit Lydia" aus dem Abendgottesdienst in der Rogatekirche am 20. September zur Themenreihe "Stark und selbstbewußt - biblische Frauenpower"


Predigt vom Sonntag, 20. September, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt vom Sonntag, 13. September, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt vom Sonntag, 6. September, von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche


Predigt vom Sonntag, 30. August ,von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Predigt vom Sonntag, 23. August, von Pfarrerin Verena Übler in der Rogatekirche


Predigt vom Sonntag, 2. August, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche

Der Predigt liegt die Erzählung von der Heilung eines Blinden zugrunde: Johannes 9, 1-7:

Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war.  Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm. Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden und sprach zu ihm: Geh zu dem Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich Und kam sehend wieder. 

Die in der Predigt angesprochenen Ausstellungsführungen finden Sie unter: Fondation Beyeler, „Detailführung - Edward Hopper“ mit Daniel Kramer: https://www.youtube.com/watch?v=NMdFzAGdYrw; Fondation Beyeler, „Detailführung - Edward Hopper“ mit Ulf Küster: https://www.youtube.com/watch?v=aAfPqN8EgHo


Abendgottesdienst vom Sonntag, 26. Juli in der Rogatekirche zum Thema "Bunt".

Mit diesem Gottesdienst wurde die Themenreihe "Farben" abgeschlossen. Hier ein Ausschnitt der Dialogpredigt; Lesung: Susanne Neidel, Auslegung Verena Übler. Der Gottesdienst mit anschließendem sommerlichem Ausklang wurde von Felix Breitling, Ute Frohmader, Daniela Gassen, Carolin Lochner, Susanne Neidel und Verena Übler vorbereitet.


Predigt vom Sonntag, 26. Juli, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt vom Sonntag, 12. Juli, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche

Der Predigt liegt die Geschichte vom Fischzug des Petrus zugrunde: Lukas 5, 1-11.

Hier kann man sie nachlesen: https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas5


​Predigt vom Sonntag, 5. Juli von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Abendgottesdienst vom Sonntag, 28. Juni in der Rogatekirche, Dialog-Ansprache von Ute Frohmader,  Carolin Lochner, Susanne Neidel und Verena Übler zum Thema "Gelb"


Predigt vom Sonntag, 28. Juni von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche

Der Predigt liegt die Geschichte vom barmherzigen Vater (besser bekannt als „Vom verlorenen Sohn“) zugrunde: Lukas 15, 11-32.

Hier kann man sie nachlesen: https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas15%2C11-32

Das Bild, von dem in der Predigt die Rede ist, findet sich im Gesangbuch auf der Seite 1478.
 


​Predigt vom Sonntag, 21. Juni, von Pfarrer Felix Breitling in der Rogatekirche


Predigt vom Sonntag, 14. Juni von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche

Der heutigen Predigt liegt folgender Bibeltext zugrunde: Lukas 16, 19-31

19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. 20 Ein Armer aber mit Namen Lazarus lag vor seiner Tür, der war voll von Geschwüren 21 und begehrte sich zu sättigen von dem, was von des Reichen Tisch fiel, doch kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. 22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. 23 Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. 24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und kühle meine Zunge; denn ich leide Pein in dieser Flamme. 25 Abraham aber sprach: Gedenke, Kind, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet, du aber leidest Pein. 26 Und in all dem besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber. 27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus; 28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. 29 Abraham aber sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. 31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.


Predigt vom Sonntag, 7. Juni, von Pfarrerin Verena Übler in der Offenbarungskirche


Abendgottesdienst vom Sonntag, 31.Mai, in der Rogatekirche, Ansprache von Carolin Lochner zum Thema "Rot"


Predigt vom Pfingstsonntag, 31. Mai (zu Apg 2, 1-18) von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Predigt vom Sonntag, 24. Mai, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche


Aus dem Gottesdienst am Sonntag, 17. Mai, in der Rogatekirche

Lesung: Daniela Gassen
Predigt: Pfarrerin Verena Übler


Predigt vom Sonntag, 10. Mai, von Pfarrer Felix Breitling in der Offenbarungskirche:


Wort zum Sonntag, 3. Mai, von Pfarrerin Übler, Diakon Hahn und den Konfirmand*innen


Wort zum Sonntag, 26. April, von Pfarrer Felix Breitling


Gottesdienst am Sonntag, 19. April, in der Rogatekirche mit Pfarrer Felix Breitling


Wort zum Ostermontag von Pfarrer Felix Breitling

 


Wort zum Ostersonntag von Pfarrerin Verena Übler


Wort zum Karfreitag von Diakon Werner-Malte Hahn


Wort zum Gründonnerstag von Carolin Lochner und Daniela Gassen

 


Wort zum Palmsonntag, 5. April von Pfarrerin Verena Übler


Wort zum Sonntag, 29. März von Pfarrer Felix Breitling

 


Abend-Gottesdienst am 22. März mit Pfarrerin Verena Übler

Hildegard von Bingen hat diesen Gedanken einer „Grünkraft“, die von Gott kommt, entfaltet.

Der erste Abendgottesdienst unserer neuen Themenreihe „Farben“ trägt die Überschrift „Grün“. Da wir den Gottesdienst ja leider nicht mit Ihnen zusammen in der Rogatekirche feiern können, haben wir ihn kurzerhand aufgezeichnet (s. unten). Feiern Sie ihn mit! Gerade im Augenblick brauchen wir doch alle ganz viel Grünkraft.

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen im Namen des ganzen Abendgottesdienst-Teams

Verena Übler