Gedanken zum Tag, 21. August

Sommer – Gewitterstimmung

 

 

 

 

 

 

Nicht selten gibt es im Sommer Gewitter. Bevor es losgeht, türmen sich die Wolken und die Luft wird unangenehm schwül. Oft kündigt auch ein Windstoß das Unwetter an. Wenn es dann losbricht mit Blitz und Donner, mit Regen und manchmal auch mit Hagel, ist man gut beraten, im Inneren zu sein und nicht auf dem See. Doch genau dort waren die Jünger mit Jesus, als der Sturm losbrach. Lukas erzählt das im 8. Kapitel so (Lk 8, 23-25):

Und als sie fuhren, schlief Jesus ein. Und es kam ein Windwirbel über den See und die Wellen überfielen sie, und sie waren in großer Gefahr. Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es ward eine Stille. Er sprach aber zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Sie fürchteten sich aber und verwunderten sich und sprachen untereinander: Wer ist dieser, dass er auch dem Wind und dem Wasser gebietet und sie sind ihm gehorsam?

Wer ist dieser, dem Wind und Wasser gehorchen? Wer ist dieser, der den Menschen beisteht in jedem Sturm?